Bund Naturschutz
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Mittelfranken – Spalter Schluchten – Altmühl – Hesselberg – Hahnenkamm – Steinerne Rinne

 

Mittelfranken besticht durch teilweise völlig unbekannte Landstriche mit höchst unterschiedlichen Erscheinungsbildern. Der Hesselberg bildet die höchste Erhebung, bei Föhn bis zur Zugspitze. Der Hahnenkamm ist ein völlig unbekanntes Mittelgebirge der westlichen Frankenalb. Tief ein eingeschnittene Bundsandsteintäler hat hingegen das Spalter Schluchtenland zu bieten. Der Gelbe Berg ist ein spektakulärer Aussichtspunkt am Rande der Frankenalb, während die Zwölf Apostel als eindrucksvolle Felskulisse das Altmühltal überragen. Der Altmühlsee ist ein wichtiges Rückzugsgebiet für die Vogelwelt und die Biber. Wasserführende Kalktuffformationen, die sogenannten Steinernen Rinnen besichtigen wir bei Hechlingen und Wolfsbronn.

 


 

Die Touren

 

Hesselbergumrundung – Stadtgang Dinkelsbühl

Von Wittelshofen aus wandern wir auf schönen Streuobstwiesen und weiter über die Wacholderhänge an der Nordseite des Berges hinauf über die Osterwiese zum Gipfel. Hier geht der Blick nach Osten hinüber bis zum Hahnenkamm und zur Spielburg, bei klarer Sicht kann man im Süden den Alpenrand erkennen. Auf der Westflanke des Berges geht es zurück nach Wittelshofen. Danach fahren wir nach Dinkelsbühl und machen einen Rundgang durch die historische Altstadt.

 

Kappelbuck – Hahnenkammsee

Von Hechlingen aus wandern auf einem durch alte Pferdegespänne eingegrabenen Schluchtweg zum Kappelbuck. Neben den Mauerresten der Kirche geht der Blick weit in den Hahnenkamm und zum gleichnamigen See, den wir dann umrunden. Auf dem Weg dorthin wandern wir über die Steinerne Rinne einer wasserführenden Kalktuffformation. Weiter geht es zum Hahnenkammsee und über den Schlossberg zurück nach Hechlingen.

 

Spalter Schluchtenland

Wilde Felsformationen aus Bundsandstein erwarten uns hier. Dabei durchwandern wir die Massendorfer Schlucht, das Müllerloch sowie das Schnittlinger Loch. All diese Schluchten liegen in der Nähe von Spalt, daher der Name Spalter Schluchtenland.

 

Gelber Berg, Karlsgraben, Zwölf Apostel Altmühltal

Der Gelbe Berg mit seinen Magerwiesen und Wacholderbäumen, bietet an seinem Abbruch der Frankenalb phantastische Ausblicke in das Fränkische Seenland bei Gunzenhausen. Der Karlsgraben war ein Kanalbauprojekt Karls des Großen, um eine Verbindung zwischen Rhein und Donau zu schaffen, was ihm nicht gelungen ist. Die baulichen Reste in Form der beiden Hangwälle und dem Tiefenwasser begehen wir in einem Rundweg. Die Zwölf Apostel sind eine eindrucksvolle Felsformation im Altmühltal zwischen Solnhofen und Eslingen, die wir auf einem Höhenweg erwandern. Wenn wir noch Zeit haben, geht es anschließend in das Fossilienmuseum Solnhofen.

 

Hahnenkammrunde

Von Ostheim aus besteigen wir den Rechenberg durch schöne Buchenwälder bergan. In südlicher Richtung wandern wir nach Hohentrüdingen und besteigen den Kirchturm. Von ihm haben wir sagenhafte Weitblicke zum Hesselberg, in das Ries und bei klarer Sicht sogar bis zur Zugspitze! Zurück geht es über die Vier-Birken nach Ostheim.

 

Steinerne Rinne Wolfsbronn, Altmühlsee

Bei Wolfsbronn besichtigen wir eine weitere wasserführende Kalktuffformation. Am Altmühlsee nahe Muhr am See wandern wir im Rahmen einer Vogel- und Biberführung rund um die gleichnamige Insel

 

Die Auswahl der Wanderungen und die Tourenroute, ist abhängig von der Wetterlage und den Verhältnissen vor Ort und kann auch verändert angeboten werden.

 

Termin

10. 06. 2026 – 17. 06. 2026


Gehzeit

täglich 3,5 – 4 Stunden


Steigung

HM max: auf 200 ab 200


Übernachtungsort:

Hechlingen, Hotel Hechlinger Hof


Leistungen:

EZ/DZ 1.345,-/1-145,- ÜF*, AAnreise Bahn-Bus ab München, alle Fahrten vor Ort, alle Besichtigungen


Nicht in der Leistung:

Keine Eingrenzungen des Angebotes


* Nichtmitgliederzuschlag 60,-


Die Wanderungen können je nach Wetterlage auch in anderer Zusammensetzung stattfinden. Das Hotel kann sich aus organisatorischen Gründen ändern.


Anmeldung